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Die Sensation Nach den zuletzt gezeigten Leistungen musste man für die Erste bei einem der großen Favoriten das Schlimmste befürchten, zumal auch diesmal Jan nicht zur Verfügung stand und dadurch der erste Punkt kampflos an Dannenberg ging. Aber die zuletzt so arg Gebeutelten rafften sich zu einer Glanzleistung auf. Holger holte auf Brett eins ein sicheres Unentschieden, der Doc gewann sogar mit Schwarz gegen einen der stärksten Bezirksspieler. Sven kommt allerdings nur schwer in Fahrt in dieser Saison. Sein Gegner gehörte allerdings auch zu der 2000er Garde der Wendländer. Slavko spielte seine Routine aus und gewann den vollen Punkt, wie auch die zuletzt etwas schwächelnden Alexander und Lutz. Da fiel die erste Saisonniederlage von Matjes nicht mehr ins Gewicht. Das Elend Die Zweite hätte gegen den Aufsteiger Bleckede locker gewinnen müssen. Zumal Mareike in einer Klassepartie für einen gelungenen Auftakt sorgte. Ihr Gegner zollte auch den gebührenden Respekt zumal er sie auf Grund ihres frischen Aussehens auf 16 schätzte. Was ein Schönheitsschlaf doch ausmacht! Die anderen Partien sahen aber katastrophal aus. Marc und Achim "opferten" je eine Figur, der Präsi kam nie richtig ins Spiel, Günni versuchte auch durch diverse Bauernopfer Gegenspiel zu kriegen, vergebens. Wenigsten Karsten an Brett eins schaffte ein sicheres Remis und Henrik stand auch auf Gewinn. Er allerdings schoss im Gefühl der Überlegenheit einen kapitalen Bock, ließ sich aber dann noch von seiner Gegnerin patt setzen. Bei Martin sah es auch nicht so schlecht aus bis er seinen Turm einzügig einstellte. Marc allerdings drehte noch seine Partie sodass die Niederlage glimpflich ausfiel. Sogar Achim hätte noch remisieren können, er übersah dreimal eine Pattchance. Hoffentlich haben sich die mittleren Bretter bis zur nächsten Runde erholt. Die Erfolgreichen Alleiniger Tabellenführer! Konkurrent Uelzen verirrte sich in Celle und verlor kampflos. Die Dritte trat mit Geheimwaffe Jörn an, der sich für seinen ersten gemeinsamen Auftritt mit seinem Sohn warmspielte, lange brauchte er nicht. Claus am letzten Brett spielte gnadenlos seine überlegene Körpergröße aus, der laufende Meter auf der anderen Seite hatte zu viel Respekt. Norbert rang mühsam den Bevenser Vereinschef nieder und Benjamin hatte bis auf eine Schrecksekunde keine Probleme und lag schnell mit zwei Figuren vorne. Julien nahm sich diesmal seinen Aussetzer und auch Linus tapferer aber vergeblicher Kampf änderte nichts mehr am Gesamtsieg. Nun droht am nächsten Spieltag Lokalrivale Wohlde . Norbert Schmitz
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